Umsichtige Finanzvorsorge ist „die Gesundheitsvorsorge für Ihr Geld“

Kennen Sie das? Sie sind über 50 und werden (mit Recht) von Ihrem fürsorglichen Hausarzt zu diversesten Vorsorgeuntersuchungen geschickt. Keiner macht das vermutlich gerne, aber die Erleichterung über eine hoffentlich gute Diagnose tut dafür im Anschluss besonders gut. Und auch wenn es natürlich keine hundertprozentige Sicherheit für beständige Gesundheit ist, verlässt man die Praxis (wenn ohne Befund) mit einem sehr guten Gefühl.
Wäre es nicht toll, wenn man als Kapitalanleger auch ein solches Gefühl nach einer Kundenberatung verspüren würde? Dazu möchte Dirk Fischer, Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH, Ihnen von einem persönlichen erkenntnisreichen Erlebnis berichten – im Rahmen eben solch einer kürzlich absolvierten Vorsorgeuntersuchung.

Ein aktuelles Beispiel

Der Arzt, den Herr Fischer (weil Spezialist) noch nie zuvor gesehen hatte, führte während der Untersuchung ein wenig Small Talk und wollte wissen, was er beruflich mache. Er gab Auskunft und der Spezialist meinte: „Geldanlage ist immer spannend“ und interessierte sich direkt für die Firmenergebnisse im Jahr 2019. Herr Fischer antwortete: „Je nach Risikoneigung des Kunden und dem dazu passend gewählten Produkt liegen wir da bei aktuell zwischen 5,5% – 21% p.a. nach allen laufenden Kosten für die bisherigen elf Monate“.
Das wäre aber wirklich außergewöhnlich und beachtlich, meinte der Doc. „Das Jahr 2019 spielt aber eigentlich keine große Rolle für den Anleger“, erwiderte darauf Herr Fischer. „Der umsichtige Anleger wird sich unsere Ergebnisse anders anschauen“. Das würde er nicht verstehen, entgegnete der Arzt und Herr Fischer stellte ihm eine Gegenfrage: „Warum betreiben Sie eigentlich mit Ihren Patienten Vorsorge?“ Na, das verstünde sich doch von selbst, „natürlich, um dem gesundheitlichen Kollateralschaden zuvorzukommen“, so der Doc.

„Können Sie sich nun dagegen vorstellen, was der ‚finanzielle Kollateralschaden‘ für einen Investor ist, Herr Doktor? Richtig, der totale oder erhebliche Wertverlust seines Geldes! Und dieses Szenario gab es 2019 nicht – der Patient ‚Kapitalanleger‘ war gesund. Ganz anders sah es aber 2018 aus – und das war ein Jahr, an dem sich ein guter ‚Vermögensvorsorgeberater‘, wie wir uns sehen, messen lassen muss. Deshalb gehört darauf der Blick gerichtet.“
„Und wie sah 2018 denn nun Ihre finanzielle Vorsorgeleistung aus, Herr Fischer“, wollte der Arzt wissen. „Nun, der deutsche Aktienmarkt verlor in diesem Jahr satte 18%, Herr Doktor. Das hätte unseren Kunden sehr wehgetan. Mit unseren ‚Absicherungs-/Vorsorgekonzepten‘ verloren unsere Kunden zwar auch, allerdings nur kleines Geld, ungefähr 6% (also lediglich ein Drittel), und konnten in schwierigen Zeiten trotzdem ruhig schlafen.

Übersetzen wir das einmal in Ihre Welt. Wir haben ‚die Krankheit des Kapitalmarktes‘ nicht vom ersten Tag erkannt – ABER EBEN RECHTZEITIG, WEIL WIR STÄNDIG UND KONSEQUENT die Früherkennung von Krisenszenarien betreiben. So konnten wir den Schaden für unsere Kunden geringhalten und uns nach dem Krankheitsjahr 2018 wieder gemeinsam mit ihnen über ein gesundes Jahr 2019 freuen. Der von Ihnen angesprochene ‚Kollateralschaden‘ ist also durch unser finanzielles Vorsorgesystem systematisch vermieden worden. Das lieben unsere Kunden. Ein positives Börsenjahr 2019 nehmen Sie natürlich gerne hin, aber die meisten sind gerade und definitiv wegen unserer konsequenten Finanz-Fürsorge Kunden bei uns.“

​“Diese Parallele beeindruckt mich sehr und ist natürlich komplett sinnvoll nach meinem Verständnis. Und ganz ehrlich, Herr Fischer, so hat mir Kapitalanlage noch nie jemand erklärt. Ich werde sonst immer nur von irgendwelchen ‚Rendite-Blendern‘ kontaktiert, die meinen, je höher die genannte Rendite ist, desto überzeugender wäre die offerierte Geldanlage“, so der Doc.
„Und es gibt sogar noch einen Vorteil in unserem Segment im Vergleich zu Ihrem Bereich“, ergänzte Herr Fischer abschließend. „Haben wir einmal das Problem identifiziert und die ‚Therapie‘ für den Finanz-Patienten gestartet, kann sich sein Verlust (seine Krankheit) definitiv nicht weiter ausbreiten! Wäre der Markt 2018 beispielsweise nicht nur um 18%, sondern um 58% gefallen, wäre der Verlust unserer Kunden ebenso unverändert bei den genannten 6% geblieben. Toll, oder?“

Ein beeindruckter Mediziner sagte ihm darauf, dass er erst jetzt verstanden hätte, dass Verlustvermeidung viel wichtiger als Renditemaximierung wäre. Das Vorsorgesystem für seine Geldanlage müsse er unbedingt haben und würde gerne auch Freunden davon berichten. Denn dass es sein Berufsbild, den „Vorsorgemediziner“, auch in der Geldanlage gäbe, würde für viele sicherlich eine absolut neue und vertrauensbildende Erkenntnis sein.

Wer das Haus Patriarch Multi-Manager GmbH bereits kennt, der müsste rasch erkannt haben, dass Herr Fischer hier über die bewährten Trend 200-Produktlösungen als „Finanz-Vorsorgekonzept“ gesprochen hat und nicht etwa über irgendeinen offensiven Aktienfonds oder anderweitige potentielle Lösungsansätze. Herr Fischer ist davon überzeugt, dass sich der dargestellte und konsequente „Kapital-Vorsorge-Schutz“ nur hier findet.

Zurück in die Finanz-Praxis: Was können Sie als Investor nun aus diesem Beispiel für Ihren Alltag mitnehmen? 

Insbesondere in einem Spitzenbörsenjahr wie 2019, wo nur noch höher, schneller, weiter bei den Renditeergebnissen zu gelten scheint, sollte man sich die Grundeinstellung des Arztes auch für die eigene Kapitalanlage einmal dringend in Erinnerung rufen! Wer mit seinem Körper ununterbrochen (ohne den Blick auf morgen) Vollgas fährt und Raubbau betreibt, dem wird irgendwann vermutlich ein böses Erwachen blühen. Kann man sich das für die eigene Kapitalanlage wirklich leisten? Die meisten von uns mit Sicherheit nicht. Und warum sorgen wir für unser Kapital eigentlich nicht genauso sorgsam vor, wie wir es für unsere Gesundheit auch tun?

Vergessen wir also in einem Börsen-Haussejahr vor lauter Euphorie nicht, dass wir erst im Vorjahr noch harte Zeiten bei der Kapitalanlage überstanden haben. Eine gute Investmentstrategie ist langfristig ausgerichtet und gleicht einem Marathonlauf. Damit erhalten Sie dasselbe gute Gefühl für Ihr Vermögen wie nach einer überstandenen Vorsorgeuntersuchung ohne Befund sowohl für Körper als auch Seele. Mehr kann man nicht erreichen! Erfahren Sie hier mehr über Dirk Fischer, die Patriarch Multi-Manager GmbH sowie Ihre vielfältigen Produktlösungen.

 

14. Januar 2020

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Autor

Dirk Fischer

Dirk Fischer ist Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH in Frankfurt. Seit 2007 führt er den unabhängigen Produktentwickler, welcher für seine Konzepte stets die favorisierten Manager am Markt mit dem jeweiligen Asset Management seiner verschiedenen Produktideen beauftragt. Der Dipl.-Bankbetriebswirt begann seine berufliche Karriere im Private Banking der Deutschen Bank AG. Danach war er sechs Jahre als Vertriebsleiter und Prokurist beim Maklerpool Jung, DMS & Cie. AG für die Betreuung von unabhängigen Finanzdienstleistern verantwortlich. Seit 2014 ist er gefragter Referent in der exklusiven Rednervereinigung „Speakers Excellence“. Im Bereich der Top100-Unternehmer im Kreise von Persönlichkeiten wie Wolfgang Grupp, Dietmar Hopp oder Günter Netzer belegt er den Themenbereich Unternehmensaufbau und -entwicklung.

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