Die Zukunft der Roboter

Es kann davon ausgegangen werden, dass der Markt der Robo-Advisor weiterwachsen wird, beziehungsweise sich mehr Menschen dazu entscheiden, diesen Service in Anspruch zu nehmen. Denn heute schon kann sehr viel von zu Hause oder von unterwegs aus digital organisiert werden – warum also nicht auch alle Finanz- und Geldanlageangelegenheiten digital regeln?

Schließlich ist es für die meisten Kunden schon normal, den Zahlungsverkehr online zu handhaben. Da ist es nur logisch, dass nun folgt, die Angelegenheiten in Sachen Kapitalanlage digital zu organisieren. Es ist damit zu rechnen, dass sowohl die Kundenanzahl als auch das Anlagevolumen weiterwachsen werden. Gleichzeitig kann man aber davon ausgehen, dass sich die Anzahl der Robo-Advisor eher nicht mehr erhöht. Vielleicht wird es noch den einen oder anderen neuen Anbieter geben, dafür werden aber einige wohl nicht überleben oder fusionieren müssen (Verdrängungswettbewerb).

Für das Wachsen dieses Marktes gibt es verschiedene Faktoren

Heutzutage werden die Anleger eben in allen Bereichen digitaler. Sie kaufen online ein, bestellen ihr Essen per Internet und auch zur Regelung von Finanzen greifen immer mehr Kunden auf die Online-Angebote zurück – einfach, weil das gesamte Leben und die Menschheit insgesamt immer digitaler werden.

Ein weiterer Aspekt ist der Zeitaufwand bzw. eben die Zeitersparnis, die man erreichen kann, wenn man seine Finanzangelegenheiten digital erledigt. Denn, wie man so schön sagt: Zeit ist Geld! Heutzutage muss alles möglichst schnell gehen. Einige Kunden möchten nicht mehr in eine Bank gehen, um sich dort direkt beraten zu lassen. Stattdessen möchten sie auch diese Dinge unterwegs – oder eben zu Hause auf der Couch – erledigen können. So spart man sich die Zeit, die man in der Bankfiliale warten müsste, und außerdem gibt es keine Öffnungszeiten, die beachtet werden müssen. So können sich die Kunden ganz frei und spontan entscheiden, wann sie ihre Kapitalangelegenheiten erledigen.

Die Herausforderungen (auf dem deutschen Markt)

Man kann ganz klar sagen, dass der Trend zur Digitalisierung auch im Finanz- und Wirtschaftssektor angekommen ist. Trotzdem sprechen einige Dinge dafür, dass Kunden auch in Zukunft nicht komplett auf die digitalen Optionen zurückgreifen werden. Schließlich kann ein Robo-Advisor nicht die private, individuelle Beratung ersetzen. So wird die persönliche Expertise eines Finanzexperten wohl auch in Zukunft noch für einige Kunden wichtig sein. Auch aufgrund des Vertrauensaspekts – denn sicherlich kann zu einem persönlichen Berater ein größeres Vertrauen aufgebaut werden als zu einer Maschine. Für die Kunden wäre wohl eine Kombination aus beiden Welten – also aus der Einschätzung erfahrener Finanzexperten und der modernen Robo-Advisor-Technologie – das Beste.

Vergleicht man den deutschen Markt mit dem amerikanischen, stellt man schnell fest, dass die Deutschen noch sehr viel zurückhaltender sind, was die Geldanlage per Robo-Advisor betrifft. Das liegt wohl zum einen daran, dass die Deutschen generell etwas skeptischer gegenüber Neuerungen dieser Art und Weise sind. Zum anderen liegt es aber wohl auch daran, dass viele noch nichts von der digitalen Vermögensverwaltung wissen oder sich zumindest noch nicht mit diesem Thema befasst haben. Eine der Herausforderungen dürfte daher die „Aufklärung“ in Bezug auf dieses Thema sein. Das Konzept Robo-Advisory muss in Deutschland bekannter gemacht und sowohl Skepsis und Angst genommen werden.

Sehr schade, denn ein unschlagbares Argument für die Robo-Advisor ist die Kostenkomponente. truevest, der Robo-Advisor der Patriarch Multi-Manager GmbH beispielsweise, funktioniert ohne jegliche Einstiegskosten und ohne jährliche Depotgebühr. Eine sensationelle Kondition für eine hochwertige Kapitalanlage. So lukrativ für die Endkunden, dass sogar viele der früheren Berater mittlerweile als überzeugte Zuführer für die Robos fungieren.

Eine erste Belastungsprobe für die Qualität von Robo-Advisory war das schlechte Börsenjahr 2018. Dabei haben die digitalen Berater etablierte Marktteilnehmer durchaus überrascht: Ihre Ergebnisse waren durch die Bank absolut konkurrenzfähig – ein klarer Achtungserfolg, der für weiteres Vertrauen in die Systeme gesorgt hat.

Es dürfte also klar sein: Der Trend in Richtung Digitalisierung und Roboter-Beratung im Kapitalanlage-Sektor wird wohl nicht mehr zu stoppen sein. Doch die Kombination aus Mensch und Maschine findet sich derzeit nur bei truevest am Markt. Hier entscheidet die Technik, WANN gekauft wird. Und der Mensch entscheidet, WAS gekauft wird. Und das mit seit Jahren gutem Erfolg. Schauen Sie am besten gleich einmal selbst rein unter www.truevest.de. Denn die Zukunft lässt sich nicht aufhalten. Daher sollte man lieber einfach die Möglichkeit nutzen, von ihren Errungenschaften zu profitieren!

 

21. Oktober 2019

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Autor

Dirk Fischer

Dirk Fischer ist Geschäftsführer der Patriarch Multi-Manager GmbH in Frankfurt. Seit 2007 führt er den unabhängigen Produktentwickler, welcher für seine Konzepte stets die favorisierten Manager am Markt mit dem jeweiligen Asset Management seiner verschiedenen Produktideen beauftragt. Der Dipl.-Bankbetriebswirt begann seine berufliche Karriere im Private Banking der Deutschen Bank AG. Danach war er sechs Jahre als Vertriebsleiter und Prokurist beim Maklerpool Jung, DMS & Cie. AG für die Betreuung von unabhängigen Finanzdienstleistern verantwortlich. Seit 2014 ist er gefragter Referent in der exklusiven Rednervereinigung „Speakers Excellence“. Im Bereich der Top100-Unternehmer im Kreise von Persönlichkeiten wie Wolfgang Grupp, Dietmar Hopp oder Günter Netzer belegt er den Themenbereich Unternehmensaufbau und -entwicklung.

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